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Freundeskreis ehem. Angehöriger PzBtl 144 - 344 e.V.
Freundeskreis ehem. Angehöriger PzBtl 144 - 344 e.V.

Aktuelles

T e r m i n e   2 0 1 8 :

24.03.2018

 

Mitgliederversammlung

20.09. bis 24.09.2018

 

Jahresfahrt
"Holsteinische Schweiz"
Das Östliche Hügelland Holsteins

Gneisenau Kaserne

Die Gneisenau-Kaserne wurde in den Jahren 1936 -1938 für das Infanterieregiment 80 der deutschen Wehrmacht erbaut und im Herbst 1938 vom Regimentsstab , dem 3. Bataillon des Regiments und dem Reiterzug bezogen.

Namensgeber war der Generalfeldmarschall Neidhardt von Gneisenau (1760 - 1831). Während des II. Weltkrieges beherbergte die Kaserne Ersatzeinheiten.
Von 1945 - 1956 belegten französische Verbände die Gneisenau-Kaserne, ehe 1957 die Bundeswehr alle Anlagen übernahm.
Im Februar 1957 fand die in Hohenfels aufgestellte Panzerkanpfgruppe A 5 ihre militärische Heimat in der Gneisenau-Kaserne.
Nach der Umgliederung in die Panzerbrigade 14 am 16.03.1959, beherbergte die Kaserne Einheiten der Brigade und das Heeresmusikkorps 5.
1981 wurde die Panzerbrigade 14 in Panzerbrigade 34 umbenannt. 1985 wurde aus dem Heeresmusikkorps 5 das Heeresmusikkorps 300.
Heute sind in der Kaserne Teile des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, das Heeresmusikkorps 300 sowie andere div. militärische Dienststellen untergebracht..

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© Werner Neuheisel