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Freundeskreis ehem. Angehöriger PzBtl 144 - 344 e.V.
Freundeskreis ehem. Angehöriger PzBtl 144 - 344 e.V.

Aktuelles

T e r m i n e   2 0 1 8 :

24.03.2018

 

Mitgliederversammlung

! Neuer Termin !

13.09. bis 17.09.2018

 

Jahresfahrt
"Holsteinische Schweiz"
Das Östliche Hügelland Holsteins

 

Satzung

des Freundeskreises ehemaliger Angehöriger

Panzerbataillon 144/344

 

Fassung vom 04.05.2013

 


 

 

§1

Name, Sitz, Geschäftsjahr


(1)   Der Verein führt den Namen “Freundeskreis ehemaliger Angehöriger Panzerbataillon 144/344 e.V.“ und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

(2)   Der Verein hat seinen Sitz in  Koblenz. Gründungstag ist der 28.März 1992. Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Koblenz eingetragen.

 

(3)   Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§2

Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit

(1)   Zwecke des Vereins sind

-      die historisch forschende Bearbeitung der Bataillonsgeschichte in ihren personellen und zeitgeschichtlichen Bezügen,

-      die Fortführung der Traditionslinie zu den Armeen der preußischen Reformen, hier zum KürassierRegiment Nr.8,

-      die Förderung der regionalen Bezüge in heimatkundlicher und gesellschaftspolitischer Sicht,

-      die Förderung des kameradschaftlichen Zusammenhaltes aller ehemaligen Angehörigen des Panzerbataillon 144/344.

 

(2)   Der Freundeskreis verbindet Menschen gleicher Gesinnung und Berufsauffassung, bekennt sich zu der friedenssichernden Aufgabe der Bundeswehr, zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und verpflichtet sich, aktiv für diese einzutreten. Die Zusammenarbeit mit den alliierten Streitkräften in Europa und das Zusammenwachsen mit anderen Völkern, die den Frieden suchen, sind grundlegende Zielvorstellungen des Freundeskreises.

 

(3)   Der Freundeskreis ist als Verein selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er ist weltanschaulich, rassisch, parteipolitisch und konfessionell neutral.

 

(4)   Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

(5)   Die Mitglieder des Vorstandes erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit keine Vergütungen. Bare Auslagen im Interesse des Vereins werden auf Antrag erstattet, wenn sie vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter genehmigt worden sind.

 

(6)   Der Freundeskreis verwendet das bisherige Bataillonswappen als sichtbares Symbol der Überlieferung. Ein offizielles Mitteilungsblatt erhält den Namen “Bärenkurier“.

 

 


 

§3

Erwerb der Mitgliedschaft

 

(1)   Mitglied des Vereins kann jede volljährige natürliche Person werden, die im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist.

 

(2)   Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen. Es ist aber auf Antrag die Entscheidung der Mitgliederversammlung einzuholen.

 

§4

Beendigung der Mitgliedschaft

 

(1)   Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

 

(2)   Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden. Er befreit nicht von der Entrichtung des laufenden Jahresbeitrages.

 

(3)   Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, indem das Mitglied den Interessen des Vereins zuwiderhandelt, das Ansehen des Vereins schädigt oder mit mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist, kann es durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Handelt es sich bei dem Mitglied zugleich um ein Mitglied des Vorstandes, entscheidet über den Ausschluss die Mitgliederversammlung. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben.

Der Beschluss des Vorstandes ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzustellen. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand schriftlich einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die in diesem, wie auch im Falle eines Vorstandsmitgliedes, abschließend über den Ausschluss entscheidet.

 

§5

Mitgliedsbeiträge, Spenden

 

(1)   Der Verein erhält seine zur Erfüllung der Vereinsaufgaben erforderlichen Mittel durch laufende Beiträge der Mitglieder und durch freiwillige Spenden. Die Höhe des jährlichen Mitgliedsbeitrages legt die Mitgliederversammlung fest.

 

(2)   Der Beitrag soll von den Mitgliedern möglichst für ein Jahr im voraus gezahlt werden.

 

(3)   Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen auf Antrag eines Mitgliedes den Mindestbeitrag ermäßigen.

 

(4)   Vermögen und Einkünfte des Vereins dürfen nur zu dem in §2 genannten Vereinszweck verwendet werden.

 

(5)   Die Kassengeschäfte des Vereins sind jährlich einmal von zwei von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfern zu prüfen.

 

 

 

 

§6

 

Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

 

 

 

§7

 

Vorstand


(1)   Vorstand im Sinne des §28 BGB sind:

-      der Vorsitzende,

-      der stellvertretende Vorsitzende,

-      der Geschäftsführer als geschäftsführendes Vorstandsmitglied,

-      bis zu 6 Beisitzer.
Je zwei von ihnen vertreten den Verein gemeinsam nach außen.

 

(2)   Der Geschäftsführer ist für die administrativen Aufgaben einschließlich des zu führenden Schriftwechsels verantwortlich.

 

 

§8

 

Aufgaben des Vorstandes


Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen worden sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

a)     Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung,

b)    Ausführen von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,

c)     Erstellung des Jahresberichtes,

d)    Führung der Kassengeschäfte,

e)     Beschlussfassung über die Mittelverwendung,

f)      Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern,

g)    Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern, die nicht Vorstandsmitglieder sind.

 

§9

 

Wahl und Amtsdauer des Vorstandes


(1)   Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung im Regelfall für die Dauer von 2 Jahren, von der Wahl an, gewählt. Mit Genehmigung der Mitgliederversammlung kann die Amtszeit von höchstens 2 der 9 Vorstandsmitglieder bei der Wahl auf 1 Jahr verkürzt werden. Der Vorstand bleibt jedoch bis zur Neuwahl eines Vorstandes durch die Mitgliederversammlung im Amt. Ersatz- und Wiederwahl sind zulässig.

 

(2)   Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des Vorstandsmitgliedes.

 

(3)   Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger berufen, der von der Mitgliederversammlung bestätigt werden muss.

 

(4)   Die Mitgliederversammlung wählt einen Ehrenvorsitzenden. Dieser kann an allen Sitzungen und Beratungen teilnehmen, ist jedoch nicht stimmberechtigt.


 

§10

 

Sitzung und Beschlüsse des Vorstandes


(1)   Die Sitzung des Vorstandes findet bei Bedarf, mindestens aber zweimal jährlich statt.

 

(2)   Der Vorstand beschließt in den Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen werden. Die Einberufung soll unter Angabe der Tagesordnung schriftlich mit einer Frist von wenigstens 14 Tagen erfolgen. In Einzelfällen kann die Einberufung zur Sitzung fernmündlich erfolgen.

 

(3)   Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 5 seiner Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Über die Sitzung ist ein Protokoll zu erstellen, das neben einem Schriftführer vom Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied zu unterschreiben ist.

 

 

§11

 

Mitgliederversammlung


(1)   In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

 

(2)   Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a)     Wahl des Vorstandes,

b)    Wahl von 2 Rechnungs-/Kassenprüfern,

c)     Genehmigung des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung,

d)    Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,

e)     Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins,

f)      Beschlussfassung über die Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes,

g)    Beschlussfassung über die Abberufung und den Ausschluss eines Vorstandsmitgliedes,

h)    sonstige wichtige Angelegenheiten des Vereins.

 

 

§12

 

Einberufung der Mitgliederversammlung


(1)   Mindestens einmal im Jahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich mitgeteilte Adresse gerichtet  ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

(2)   Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Ein Gegenstand muss auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn dies innerhalb derselben Frist von mindestens 10 Mitgliedern beantragt wird.

 

 

(3)   Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.

 


 

§13

 

Außerordentliche Mitgliederversammlung


Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand entweder nach eigenem Ermessen einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn dies von 1/10 der Mitglieder schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt wird.

 

 

 

§14

 

Beschlussfassung der Mitgliederversammlung


(1)   Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder vom Geschäftsführer geleitet.

 

(2)   Die Art der Abstimmung schlägt der Versammlungsleiter vor. Die Abstimmung muss geheim durchgeführt werden, wenn eines der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

 

(3)   Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn die Versammlung ordnungsgemäß einberufen worden ist und mindestens drei Mitglieder erschienen sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einzuberufen;  diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 

(4)   Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.

Über die nachstehenden Gegenstände entscheidet die Mitgliederversammlung mit folgenden qualifizierten Mehrheiten:

a)     über die Höhe der Mitgliedsbeiträge mit 2/3-Mehrheit,

b)    über die Änderung der Satzung mit 3/4-Mehrheit.

Die genannten Mehrheiten beziehen sich grundsätzlich auf die abgegebenen gültigen Stimmen.

Einzelheiten zur Auflösung des Vereins regelt §17.

 

(5)   Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

 

§15

 

Kassenprüfer


(1)   Das Vermögen des Vereins wird durch den Kassenwart - im Einvernehmen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern - verwaltet. Über Einnahmen und Ausgaben ist Buch zu führen; prüffähige Belege sind vorzuhalten.

 

(2)   Die Kassenführung wird jährlich von zwei Prüfern geprüft, die einen schriftlichen Prüfbericht erstellen und der Mitgliederversammlung einmal jährlich berichten.

 

(3)   Die Prüfer werden für zwei Jahre durch die Mitgliederversammlung gewählt. Wiederwahl ist statthaft.

 

 

 


 

 

§16

 

Auflösung des Vereins


(1)   Die Auflösung des Vereins darf nur in einer besonders dafür einberufenen Mitgliederversammlung entschieden werden.

 

(2)   Die Auflösung des Vereins bedarf  4/5-Mehrheit aller Mitglieder.

 

(3)   Sind in der ersten dafür anberaumten Versammlung weniger als 4/5 aller Mitglieder erschienen, so muß spätestens nach vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung zu diesem Zwecke einberufen werden, wobei dann die 4/5-Mehrheit der erschienenen Mitglieder entscheidet.

 

(4)   Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende  Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

 

(5)   Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Barvermögen des Vereins an das

SOLDATENHILFSWERK der BUNDESWEHR e.V.,

 

das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat. Sonstiges Eigentum des Vereins ist nach Beschluss der Mitgliederversammlung zunächst dem Militärhistorischen Museum in Dresden und danach entweder der Panzertruppenschule in Munster oder dem Panzermuseum in Munster mit der Auflage anzubieten, die überlassenen Gegenstände den sonstigen Ausstellungsstücken zuzuführen und nicht zu veräußern.

 

 

§17

 

Gültigkeit der Satzung


Die vorliegende Fassung beruht auf dem Beschluss der Gründungsversammlung vom 28.März 1992 sowie den Mitgliederversammlungen vom 27.03.1999, 17.03.2001, 17.03.2007, 30.04.2011 und 04.05.2013. Über die Gründungsversammlung ist ein entsprechendes Protokoll gefertigt worden.

 

Koblenz, den

 

Der Vorstand:

 

 

Vorsitzender                Stellvertretender Vorsitzender                          Geschäftsführer

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